1.

Erbliche Form von HPU:

2.

Ich glaube, dass jeder hohe nitrosative Stress oder jeder hohe oxidative Stress, Krankheiten auslösen können.

 

Oft trifft man diese Form von HPU an. Die erworbene Form ist meistens KPU. Die Symptome sind sehr ähnlich, aber die Ursache eine komplett andere. Bei HPU tritt meist eine Störung in den Genen auf, die für Enzyme der Häm-Synthese zuständig sind. Oft wird diese in der mütterlichen Linie vererbt. Daher spricht man von einem HPU-Gen. Meistens sind die Synthese mehrerer Enzyme beeinträchtigt. HPU-Träger zu sein muss nicht heißen, auch an HPU zu erkranken. Es ist mehr nur eine Veranlagung für viele Beschwerden. Der P5P-Zink-Magnesium-Mangan - Mangel, kann schon in der Kindheit auftreten. Auch zu AD(H)S führen. Es kann auch HPU unaktiviert bleiben und ein Leben lang zu keinen Beschwerden führen. Ein Kind hat nie Probleme und ein anderes in der Familie massiv. Sehr oft verläuft der erste Lebensabschnitt ohne Probleme, die akute Phase mit starken Symptomen beginnt mit einem Auslöser. Dies kann eine hormonelle Umstellung sein, oder körperlicher Stress. - Aber auch seelischer Stress.

 

Viele bekommen Beschwerden, wenn sie nach der Schule auf die Uni gehen, weil die hormonelle Pubertät Veränderung und der Stress der neuen Lebenssituation, in einer fremden Stadt, zusammentreffen.

 

Der schwache Stoffwechsel kommt aus der Harmonie und es beginnen hohe Probleme.

 

2.

Ich glaube, dass jeder hohe nitrosative Stress oder jeder hohe oxidative Stress, Krankheiten auslösen können.

  

Weil dadurch alle Zellen im Körper leiden. Blutkörperchen - Mitochondrien und schlussendlich das ganze Hormonsystem mit allen Folgeerkrankungen, die besonders Frauen betreffen. Der zuerst angeführte Gendefekt mit den Namen CYP24A1 ist jedoch nicht mit HPU gleichzusetzen, weil er besonders auf das nicht vertragen von Vitamin D Einnahmen bezogen war und eine eventuelle Ursache sein könnte. Die meisten HPUler vertragen Vitamin D sehr gut und es hilft Ihnen. KPU und HPU haben jedoch verschiedene Ursachen. Jedoch fast dieselben Symptome. Besonders bei der KPU müssen Übeltäter gefunden werden. Bei der HPU meistens nur dem familiären Doppeldefizit entgegengewirkt werden. Man muss auch unterscheiden, ob es sich um ein „HPU Gen“ handelt, - also die vererbte Variante, - oder um eine anerzogene Variante. KPU ist hauptsächlich eine Reaktion, dass sich der Körper gegen etwas wehrt. Ausgelöst meist durch eine sekundären Mitochondriopathie. Diese auch ausgelöst von Unverträglichkeiten, Allergien, Chemikalien, Schwermetallen und Umweltgiften, bzw. einer instabilen Wirbelsäule sein. Natürlich sind diese Stoffe für jeden Menschen gefährlich und beeinflussen auch den HPU Kranken. Bzw. könnte auch HPU auslösen, weil sie die roten Blutkörperchen schädigen können. Weiters unterscheidet man leichte, mittelschwere und sehr schwere HPU und KPU. Das hat damit zu tun, wie viele der 8 wichtigen Enzyme nicht mehr ausreichend vom Körper produziert werden können. Daher kann man diese Verschiedenheiten nicht gleich behandeln. Was Dosis und die verschieden NAM und Therapierichtlinien betrifft.