HPU/KPU/Midochondriopathie Therapieansätze:

 

Unverbindliche Dosen:

 

Mit Mikronährstoffen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Dem Körper fehlende Mikronährstoffe müssen verabreicht werden. Sowie ein funktionierendes Stressmanagement. Und sehr wichtig, keine Lebensmittel essen, die man nicht verträgst. Es gibt spezielle Test für Intoleranzen. Falls eine starke Nebennierenschwäche vorliegt, bitte zuerst diese behandeln, da eine hohe HPU Therapie diese verschlimmern könnte? Unbedingt eine primäre NNS ausschließen!!!!!

 

Die Achse der Nebennieren:

 

Sie bilden mit den Steuerungszentren des Hormonsystems im Gehirn, dem Hypothalamus und Hypophyse, eine hormonelle Achse und unterliegen der negativen Rückkopplung. Sinken die Cortisolwerte, wird zunächst CRH aus dem Hypothalamus, dann ACTH aus der Hypophyse freigesetzt um die Nebennieren zur Cortisolproduktion anzuregen. Jedoch sind die Cortisolwerte im Blut hoch, wird dies von der Hypophyse registriert. Daher werden weniger Freisetzungshormone ausgeschüttet, um eine zu starke Stimulierung der Nebennieren zu verhindern.

 

Der Darm ist in Ordnung wenn?

 

1.

Wenn keine übertriebene Geruchsbelästigung vorliegt. Was Winde - Ausdünstung und Toilettengang betrifft.

 

2

Der Stuhl in der WC Schüssel nicht schmiert (man braucht keine Klobürste)

 

3.

Wenn das Toilettenpapier nach Benützung nicht verfärbt ist. Also es sollte nur zum Abtupfen der Feuchtigkeit dienen. 

 

4.

Der Stuhl sollte nicht hell/dünn bzw. hart sein. Sondern "geschmeidig" und rasch aus dem Körper entweichen.

 

 

HPUler haben auch Probleme Vitamin B6 zu aktivieren, deshalb soll direkt die aktivierte Form p5p verabreicht werden. Am Anfang normales B6 verwenden und dann das aktive p5p langsam einschleichen, oder auch früher schon mal in kleiner Dosis das p5p mal testen. Wenn Probleme dann p5p ganz weglassen und auf Taurin umsteigen. Und vor allem alle

"AKTIVEN" B-Vitamine supplementieren. Ganz wichtig auch: B1, B3, B5, B12, Fohlsäure und Biotin. Falls Probleme mit hohen Dosen an Mikronährstoffen, sofort minimieren. Um eine primäre Nebennierenschwäche auszuschließen, sollte ein Hormonspezialist konsultiert werden. Jedoch keinen reinen Urologen, sondern einen Facharzt für Endokrinologie, - und alle Hormone, - jedoch besonders die Nebennierenhormone. Und auch andere eventuelle Infektionen ausschließen und abklären. Bitte genaue Anweisung bei Nebennieren oben im Menü lesen. Die meisten Hormone jedoch im Speichel messen. Denn Hormone die nicht in den Zellen sind, wirken nicht. Das wäre das selbe, wenn Sie einen Safe im Haus hätten mit viel Geld, aber keinen Schlüssel. das Geld nützt ihnen nichts. Die meisten Ärzte kontrollieren jedoch nur den Safeinhalt und machen sich teils zu wenig Gedanken um den Schlüssel? Bindungshormone und Ansteuerungshormone sind der Schlüssel!!

 

Der Bedarf kann von Mensch zu Mensch variieren. Zink muss ersetzt werden. Jedoch kann zuviel Zink Stoffwechselprozesse in den Mitochondrien verschlechtern und sich auch negativ auf die Hormonproduktion auswirken.  50 bis 100mg sind keine Seltenheit. Auch Mangan sollte nicht fehlen. Es gibt verschiedene Kombi Präparate mit den oben genannten Mikronährstoffen. Depyrrol, B-Life Protect, Monapur, Kryptosan usw. Der "Pyrroliker" sollte parallel neben diesen drei Mikronährstoffen, immer darauf achten auch andere Mikronährstoffen im Blick zu behalten. Eisen, Kupfer, Kalium, Calcium, Natrium, Magnesium und Chrom. Der HPUler hat meist zuviel Kupfer und Eisen, und zuwenig Zink, Mangan, Chrom und Magnesium.

 

Weil auch meist der Darm aufgrund von Intoleranzen geschädigt ist, - und nicht genügend Mikronährstoffe aufnehmen kann. Am Anfang dem Körper Zeit geben.

 

Falls es zu keiner zufriedenstellenden Therapie kommen sollte, muss eine Vollblutuntersuchung, sowie ein Aminosäurestatus erfolgen, um die Therapie anzupassen!

 

Dosierung:

 

Nicht ausschlaggebend ist, wie hoch der HPU-Tests ausgefallen ist und man kann die Dosierung nicht an dem Testergebnis angleichen. Im Endeffekt muss jeder die optimale Dosierung für sich selbst finden. Gut ist, wenn die meisten Mineralien getrennt voneinander eingenommen werden könnten, weil manche sich gegenseitig in der Aufnahme blockieren können. Kleinere Mengen können auch in einem Kombi kombiniert werden. Mit dem "Einschleus Verstärker" Magnesium. Natürlich nicht Gegenspieler wie Eisen, Kupfer mit Zink und Mangan gemeinsam zum Beispiel. Auch würde ich nicht Magnesium und Kalzium gleichzeitig nehmen. Bei Kalziummangel wurde meist ein Vitamin D3 & BOR Mangel übersehen. Ich supplementiere immer gemeinsam Vitamin D3/K2,  Omega 3 - Bor und Magnesium. Besonders bei hohen Dosen. Omega 3 nicht aus Fischöl, da dies meist Quecksilber belastet ist. Ich empfehle Algenöl aus biologischer deutscher Erzeugung. Sauteuer aber gut und richtig. Keine Supermarktware!!! Dort werden fast immer billige Trägerstoffe verwendet. Dadurch schädigst Du Dich eventuell mehr als Du Dir gutes tust?

 

Aktives Vitamin B6:

 

Man sollte mit P5P immer vorsichtig sein am Anfang, da es zu Nebenwirkungen führen kann. Übelkeit, Müdigkeit und Psyche.

Der Stoffwechsel fährt hoch und die Entgiftung besonders mit Zink wird aktiviert und auch Schwermetalle können aktiviert werden. Daher mit einer geringen Dosis anfangen und dann langsam vorsichtig steigern. Im Bezug auf die Dosierung, kann man sich auf die Traumerinnerung konzentrieren. Falls man sich gut an seine Träume erinnert, ist man schon gut unterwegs. Bei Unverträglichkeit des aktiven B6 (p5p) auf Taurin umsteigen.

 

Zink:

 

Bei der Zinkdosierung ist es sehr unterschiedlich. Gerne wird empfohlen 25-60 mg einzunehmen. 10 mg sind ein positiver Beginn und kann nach drei Wochen erhöht werden. Wichtig ist, die richtige Zinkverbindung zu finden. Wie Gluconat, Orotat, Citrat, Aspartat. Zink alleine ist nicht die Lösung. Zu hohe Zinkeinnahmen blockieren Teile der Mitochondrialen Funktionsachse. Ich brauche 50mg Zink mit organischem Trägerstoff. Wenn ich reduziere, dann bekomme ich Probleme in der Herzgegend. Steche und Ziehen. Sind aber 100mg keine Seltenheit. Immer acht geben ob ein Zinkgeschmack im Mund wahrgenommen wird. Dann Dosis reduzieren. Bei Übelkeit, Durchfall gilt dasselbe.

 

"Ich bin ein Befürworter der subjektiven Austestung jedes Stoffes, dass Du supplementierst. Jeder Mensch reagiert anders. Taste Dich an Deine optimale Wirkungsdosis heran. Wenn Du anfangs alles auf einmal einnimmst, weist Du ja nicht, was Du eventuell nicht so verträgst, - bzw. bzw was Dir besonders gut tut. Vergiftungserscheinungen zeigen sich mit Durchfall, Metallgeschmack im Mund und Erbrechen. Ich habe seit Jahren dies noch nie erlebt. Was ich wohl merke, wenn etwas gesättigt ist, dann schlägt die Wirkung in das Gegenteilige. Dann reduziere ich oder mache ein Pause. Wenn Du Medikamente nimmst, bespreche es mit Deinem Arzt und Heilpraktiker des Vertrauens. Meist kann dann die Dosis bis 50% des Medikaments reduziert werden? Bzw. nicht selten komplett eingestellt werden?

 

Mangan

 

Je mehr Zink Du nimmst, umso mehr Mangan muss ergänzt werden. Anfangs mal 4 mg testen. Manche sollten Mangan immer etwas zeitversetzt zur Zinkgabe einnehmen, da es die Zinkaufnahme hemmen könnte? Am Anfang alles langsam angehen, da der Körper auf den Mangel biochemisch bereits umgestellt hat. Alles stets aufschreiben, - mit Uhrzeit  und Zufriedenheit. Lasse Dir von Deinem Umfeld nichts ausreden oder einreden. Wenn Dir ein Arzt einreden will, " ach ernähren sie sich einfach ausgewogen und gesund?" Dann ist dies der größte Schwachsinn. Weil wenn jemand eine Fructoseintoleranz hat und eine starke Fettleber, - dann ist z. Bsp Obst das Schlechteste was Du essen solltest. Was für den Anderen gesund erscheinen mag, könnte für den Anderen der grösste Schaden sein? Wenn mal ein Obst, dann sauer!! Äpfel!!!

 

Da es zur Mobilisierung von Schwermetallen kommen kann, kann es zu Therapie Einbrüchen führen. Daher ist in späterer Folge der Entgiftungsprozess mit Spezialpräparaten zu ergänzen. Nicht am Anfang aber später, kann zum Bsp. mit biologischem Bärlauch mobilisiert werden, und nach 10 Minuten mit Chlorella Alge,  Zeolith gebunden werden im Darm. (keine Chinaware). Eine Dosis vor dem schlafengehen ist zu empfehlen, da der Körper Abends viel entgiftet, und diese Giftstoffe im Darm gebunden werden sollten, da sie ansonsten wieder ins System eingeschleust werden. Zwischen 14 und 17.00 ist die Leber nach TCM am schwächsten. Um 2 bis 5 Uhr früh am stärksten. Das hat auch dann damit zutun, das Menschen mit Nebennieren Erschöpfung zwischen 14 und 17.00 ihre schlechteste Zeit haben. Und HPUler haben schwache Nebennieren.

 

Falls man mit diesem Ansatz nicht zum gewünschten Ergebnis kommt, wie bis 60% aller Betroffenen, dann sollte vor allem die mitochondriale Kapazität und vor allem die Leber.- und Darmleistung verbessert werden. Der erste Ansatz sind die Entfernung von jedem Metall im Mund, sowie der individuelle Ernährungsplan, der Pilzen und Parasiten entgegenwirkt.

 

Wie funktioniert die Muskelleistung?

 

Unsere Muskulatur arbeitet aufgrund zweier Stoffwechselmechanismen: 

 

1. 

Verbrennung von Traubenzucker und aus Fetten stammenden Fettsäuren unter Sauerstoff.

 

2.

Vergärung von Glucosemolekülen ohne Sauerstoff:

 

Hat der Körper Reserven an Sauerstoff und Wasserstoff, funktioniert das aerobe System in den Kraftwerken Mitochondrien super. Zusammen mit biochemischen Schritten werden Kohlenhydrate und Fettsäuren zu Kohlendioxid abgebaut. Gewonnene Kraft wird als

Adenosin-Tri-Phosphat-Molekül gespeichert. Verbrauchen unsere Muskeln bei Anstrengung aber mehr ATP als der aerobe Energiegenerator liefern kann, müssen die Muskeln in den anaeroben Gärungs-Stoffwechsel umschalten. Zellen gewinnen dann ATP, indem sie Glucose über Zwischenstufen in das Abfallprodukt Lactat umwandeln. Die Milchsäure reichert sich in Muskeln und Blut an. Muskel und Körperstrukturen übersäuern. Sportler werden Arme, Beine schwer und Säurestarre stellt sich ein.

 

Die Kunst liegt im:

 

Zeitpunkt

in der Auswahl

in der Kombination

in der Dosis

in der Wiederholung

Entgiftung

Mobilisierung

im Essen

Entfernung was den Körper und Geist stört

z.Bsp:

Amalgam, E-Smog - W-Lan - 5G - Fluorid und Plastik - Auswahl der Wasserfilterung und Energetisierung

 

 

 

Mit der HPU Behandlung alleine, kommt man mesitens leider nicht ans Ziel. Darum haben nur 40% eine gute Therapieform gefunden. 

 

Der Rest muss individuell - Orthomolekular Medizinisch behandelt werden.

NNR, Mitochondriale Funktion, Darm, Leber, Hormone, Entgiftung, Diät,

Metallentfernung aus dem ganzen Körper. 

 

STRESSMANAGEMENT