Nitrosativer Stress?

 

Nitrosativer Stress und Mitochondriopathie erschöpfen die Nebenniere. 

Es geht nichts mehr!!!  Keine Kraft und immer erschöpft!!!!

 

Chronischer Energiemangel,

 

Chronischer Energiemangel, macht sich in den Organen, die sehr viel Energie benötigen bemerkbar. Besonders das Nervensystem und die Muskulatur betroffen. Chronische Müdigkeit bewirkt geistiger Erschöpfung u. Einschränkung der Konzentration. Es macht Ausdauerleistungen fast unmöglich und Symptome können den Symptomen chronischer und bakterieller Infekte ähneln. Dies wird natürlich auch mit anderen Stresserkrankung verstärkt.

Es stehen damit Untersuchungsverfahren zur Verfügung um auch Beschwerden und Stoffwechselsituation abzuklären, die bisher weitgehend als psychisch oder psychosomatisch gesehen wurden. Stickstoffmonoxid - NO - der Motor kann in Körperzellen gebildet werden. Dieses Radikal ist klein und durchdringt rasch Zellmembranen und eine hohe Bioaktivität. NO ist physiologisch an Reaktionen ursächlich beteiligt und an Bakterienabwehr bzw. der Gefäßerweiterung.

Es ist ein Neurotransmitter, steuert die Funktionen der Mitochondrien und wirkt als Radikalfänger. Ist zu viel NO vorhanden, so tritt die krankmachende Wirkung in den Vordergrund. Quellen von zu viel NO liegen nicht nur in uns.

 

Vollgas bei maximal angezogener Handbremse!!!

 

Stickstoffmonoxid - NO - der Motor kann in Körperzellen gebildet werden. Dieses Radikal ist klein u. durchdringt rasch Zellmembranen und eine hohe Bioaktivität. NO ist physiologisch an Reaktionen ursächlich beteiligt u. an Bakterienabwehr bzw. der Gefäßerweiterung. Es ist ein Neurotransmitter, steuert die Funktionen der Mitochondrien und wirkt als Radikalfänger.

Ist zu viel NO vorhanden, so tritt die krankmachende Wirkung in den Vordergrund. Quellen von zu viel NO liegen nicht nur in uns.

 

Stickstoffdünger,

Schwermetalle

Chemikalien,

Medikamente,

Antibiotika,

Statine,

Nikotin

 

belasten uns mit Stickstoffmonoxid. Schlimm wird die NO Bildung bei psychischem und physischem Stress. Da gehört auch starke körperliche Belastungen. Und es entsteht eine Energieblockade und chronische Müdigkeit. Da Stickstoffmonoxid die Enzyme der Zellatmung stören, kommt es zur Verminderung der Zelle selbst. Störungen des Magnesium - Calcium Gleichgewichtes. Auch Aminosäuren und Fette können nicht verwertet werden und die Energieproduktion verschlechtert sich und die Atmungskette der Mitochondrien wird stark blockiert. Daher ist Müdigkeit und Nitrostress angesagt und kann damit Ursache einer chronischer Müdigkeitserkrankung und des Chronic Fatigue Syndrom auch sein. Auch hohes Cholesterin und NO, - jedoch nicht nur Energiemangel des nitrosativen Stresses, auch Störungen im Stoffwechsel. Erhöhtes Cholesterin oder Diäten können eventuell auch die Ursache sein. NO blockiert Enzym in der Leber was das Cholesterin in Gallensäuren verwandeln sollte. Es steigt Cholesterin an und es kommt durch Mangel an Gallensäuren zur Fehlverdauungsstörungen. Stickstoffmonoxid erhöht die Entzündung und erhöht Histamin! Diese Entzündungsstoffe erhöhen die Bildung von NO und der Kreis dreht sich weite in Entzündungen.

 

LÖSUNGEN DURCH DIE ORTHOMOLEKULARE MEDIZIN:

 

Die Orthomolekular Medizin findet Anwendung zur Behandlung von z. Bsp.: Aufmerksamkeitsstörungen, Leistungsminderung, Intoleranzen, Autoimmunerkrankungen, Verdauungsstörungen, Schlafstörungen, Hautproblemen bis zu HPU und Mitochondriopathien und vieles mehr. Hilfe mit therapiegeeigneten Mineralstoffpräparaten können Gesundheitsstörungen, oft ohne den Einsatz von Medikamenten, behandelt werden. - Bzw. die Dosis von Medikamenten durch Verabreichung spezieller orthomolekularen Präparaten gemindert werden. Als in der Orthomolekular Medizin erfahrener Coach, erstelle ich zusammen mit einem anerkannten, akademischen Biochemiker, ein diagnostisches Konzept und individuellen Behandlungsplan.

  

Oxidativer Stress löst auch Nitrosativen Stress aus:

 

Ursachen:

 

zu viele freie Radikale

Medikamente wie Antibiotika, Cholesterinsenker, Blutdrucksenker, Diabetesmedikamente, Potenzmittel, Antidepressiva

Störfelder und Wurzelbehandlungen oder Amalgan. 

Instabile Halswirbelsäule

Elektrosmog – Bluetooth, Handys, W-LAN, Schnurlostelefone

psychische Traumatisierung - Schockerlebnisse

Toxische Belastungen mit Umweltgiften und Chemikalien

Impfungen

Starke anhaltende geistige oder körperliche Belastung

Psychostress

Mandeln

Kohlenhydratreiche Ernährung

Nitratreiche Ernährung

Schwere virale u. bakterielle oder parasitäre Infektionen

 Physische Traumen

 

 

Nitrosativer Stress und Forschung?

 

Dieser Begriff wird auch in meiner Forschung dem oxidativen Stress zusätzlich zugeordnet. Ich habe auch festgestellt, dass viele Funktionen der Zellpathologie, die bisher den Folgen von oxidativen Stress zugeteilt wurden, teilweise als Ergebnis einer erhöhten Produktion von Stickoxids zu erklären sind. Weiters neuerer Experimente, dass die Eigenschaften des Stickoxids nicht, wie oft geglaubt von diesem selbst stammen, sondern eher durch seine Folgeprodukte, das Peroxynitrit entstehen. Peroxynitrit entspringt durch diffusionslimitierte Reaktionen von Stickoxid & Superoxid (Hyperoxid) und ist daher wegen seines hohen Redoxpotentials wesentlich stärker und bösartiger als seine Vorläufermoleküle. Daher ist es für mich eindeutig, Stickoxid & Superoxid in deutlicher Verbindung zu betrachten. Denn beide sind metabolisch gekoppelt!!

  

Oxidativer Stress?

 

Als oxidativen Stress nennt man eine Stoffwechsellage, bei der die physiologische Konzentration reaktiver Sauerstoffverbindungen stark erhöht ist. Meistens handelt es sich dabei um Superoxid, Wasserstoffperoxid und das Hydroxyl-Radikal.